Lieber Herr S.

Bezugnehmend auf meinen Artikel  „Eurydike auf dem Holzweg“ (auf Zeit-Online: „Eurydike auf dem Holzweg„)

und Ihre Artikelantwort auf Zeit-Online:  Replik auf „Eurydike auf dem Holzweg”

Lieber Herr S.,

mit Befremden las ich Ihren Artikel, respektive Replik. Nicht nur, dass ich es äußerst seltsam empfand einen hier eingestellten Artikel inhaltlich zu zerpflücken und aus dem Zusammenhang zu reißen, nein, Sie haben es auch noch grandios geschafft, mich gänzlich misszuverstehen. Sie können nicht ihre Gefühlswelt eins zu eins auf meine adaptieren. Sowas kann nur zum Scheitern verurteilt sein.
Da mir aber gerade danach ist, werde ich versuchen, einige Dinge wieder dorthin zu rücken, wo sie hingehören.

Zitat: (Meins) „Aber dann: „das Gebrabbel der unsäglichen französischen zwei Holden neben mir ist doch etwas störend – gelinde ausgedrückt.“ (Ihres) Wie darf ich das verstehen, haben die beiden Damen sich nicht ganz normal unterhalten, ist es Pflicht in einer U-Bahn oder S-Bahn zu schweigen? Wenn auch Deutsche in diesen Gefährten auf die Idee kämen sich zu unterhalten, so herrschte ein ganz normaler Gesprächslautspiegel und das französische „Gebrabbel“ fiele garnicht auf.“

Vielleicht ist Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass es im Kontext um Ruhe ging. Sehen sie einen Absatz tiefer meine abschweifenden Gedanken zu einem Gespräch über Ruhe. Die beiden Damen hätten auch Spanierinnen, Holländerinnen, oder Engländerinnen sein können – oder Deutsche. Ich kann es nunmal nicht ändern, dass die beiden zwitschernden Spätzinnen Französinnen waren.
Sollten Sie daraus irgendetwas Fremdenfeindliches zu interpretieren gefehlt haben, so lassen Sie sich versichern, Sie befinden sich auf meines Ursprungstitels Weg, nämlich dem Holzweg. Ich bin selbst zur Hälfte „Nichtdeutsch“.

Zitat (Meins) „Dann: „Ich denke an den gestrigen Abend in Neukölln. Euphemistisch formuliert war er skurril oder surreal. Ich dachte bisher, eine Vernissage wäre im besten Fall ein Augenschmaus, im schlimmsten Fall eine Beleidigung derselben.“
(Ihres) Wie kommt man/frau auf die Idee, abends eine Vernissage und die auch noch in Neukölln zu besuchen, wenn ein reichhaltiges Kabarett-Programm, Tanzlokalitäten und eine weitere bunte Palette des Vergnügens zur Verfügung stehen?
Eine Entscheidung, die ich hier lesend erfuhr und grosses Erstaunen in mir auslöste, analog der Farbgestaltung des Interieurs einer Berliner S-Bahn.
Ich habe nach der dritten Vernissage, die ich erleiden musste, beschlossen, derartige Veranstaltungen maximal alle zwei Jahre mitzumachen oder mir ansonsten ein ärztliches Attest ausstellen zu lassen und obwohl ich inzwischen im fünften Monat in Berlin wohne, sah ich bisher davon ab, Neukölln aufzusuchen, vielmehr gehe ich der Reihe nach vor: Lichtenberg, Friedrichsfelde, von Nord nach Süd und auch nur, wenn die Sonne scheint und nie zuviel auf einmal.“

Sie fragen also, wie Frau auf die Idee kommt, eine Vernissage zu besuchen? Nun, lassen Sie es mich mal so ausdrücken: Erstens mag ich durchaus Vernissagen, was sicher auch in meiner eigenen künstlerischen Schaffenheit begründet liegt, als auch im Affinen zur Kunst im Speziellen. Zweitens war ich dort gemeinsam mit meiner Freundin, derentwegen mein Besuch Berlins überhaupt stattfand und die mich als Begleitung auserkoren hatte, eingeladen.
Als Person, die mich nicht im geringesten kennt, steht es Ihnen meiner Meinung nach nicht wirklich zu, mir vorschreiben zu wollen, wie ich mein Abendprogramm zu gestalten habe. Desweiteren kann man Ihre Vorgehensweise der Stadtteilerkundungen wohl kaum mit meiner vergleichen. Fünfmonatiges dort wohnen, versus zwei Wochen Besuch. Deshalb habe ich Ihre folgenden Vorschläge durchaus angelesen, bitte aber zu berücksichtigen, dass mein letzter Aufenthalt dort eben von anderen Prioritäten geprägt war, als den Ihnen wichtig zu erscheinenden.

Zitat: (Meins) „Was mich dann wirklich schockte war: „Auf der Fahrt erwäge ich kurz einen Zoobesuch.“ (Ihres) Ich habe nichts gegen Knut, nichts gegen Zoos, bestimmt nichts gegen Berliner Zoos, aber bevor Touristen in den Berliner Zoo gehen, die doch alle irgendwie gleich aussehen, es sei denn Knut wäre noch klein, empfehle ich einen Besuch des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park.
Geht kaum ein Tourist hin, doch mich hat es tief beeindruckt und bewegt.“

Mit Verlaub – Sie haben nicht wirklich verstanden, worum es in dem Absatz ging. Mitnichten habe ich auch nur ansatzweise einen realen Besuch des Zoos ins Auge gefasst. Würden Sie Bastian Sicks Schilderungen zum Konjunktiv II kennen, auf die ich im Anschlussatz expilizit verwies, wären Sie nicht auf diesen abstrusen Gedanken gekommen. Hier ereilte mich, nicht zum ersten Mal der Gedanke, Sie würden den Verriss meines Artikels nur zum Zwecke der eigenen Selbstdarstellung nutzen.

Alles in Allem bleibt mir nur zu sagen – Thema verfehlt, setzen, ungenügend.
Die vielen Pointen und Spitzen meines Artikels haben sie nicht gesehen, oder nicht sehen wollen. Dies war mitnichten ein „gewöhnlicher“ Reisebericht.
Sollten Sie an profanen, um Offensichtlichkeit bemühten, Artikeln interessiert sein, so würde ich Sie höflichst bitten, die Meinen weiträumig zu umlesen. Sie täten damit uns beiden einen Gefallen. Um es mit weniger freundlichen Worten, aber durchaus treffenden zu sagen, fühle ich mich fast ein wenig dazu verleitet, Herrn Nuhr zu zitieren, was mir meine Höflichkeit dann zu meinem Bedauern, doch versagt.

Wie wäre es, Sie schrieben mal etwas gänzlich Eigenes, so ganz ohne Vorlage? Ich verspreche Ihnen auch aufrichtig, es nicht zu lesen.

Herzlichst

Anaszui

Hier der Link zum Artikel auf Zeit-Online und der mehr als befremdlich, amüsanten Diskussion dort.

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21 Kommentare

  1. Oh Graus, oh! *brech

    Diese wannabe-Replik ist ja fast schlimmer, als die „Textarbeit“ auf nensch.de …

    Na ja, manche Fehler muss man zum Glück nur einmal machen, um nachhaltig aus ihnen zu lernen. Was natürlich 1:1 anwendbar ist auf Menschen, die man teilweise so trifft.

    Lass Dich nicht irritieren. Ein Autor hat immer die Verantwortung für das was er schreibt; nicht für das, was andere hinein interpretieren bis missverstehen wollen.

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    • Sie mögen das finden, wie es Ihnen beliebt.
      Dies ist mein Blog, auf dem ich ab und an hinterlasse, was mich so beschäftigt und auch dieses Kapitel gehört dazu. Im Zeit-Forum selbst, habe ich mich bereits dazu geäußert. Was Sie dort finden können, ist allerdings keine Auseinandersetzung zum eigentlichen Thema, sondern Anfeindungen bezüglich der Inhalte meines Blogs, meiner Lebensart und meines Freundeskreises. Sie mögen verzeihen, wenn ich das persönlich nehme und es auf meinem persönlichen Blog zur Diskussion stelle. Wenn nicht, so werde ich damit auch leben können.

      Die Redaktion von Zeit-Online war bereits hier und hatte nichts zu bemängeln.

      Wenn ich einen offenen Brief an den Pabst verfasste, dürfte ich den dann hier auf meinem Blog ebenfalls nicht veröffentlichen? Wenn ich einen Artikel einer Zeitschrift als Artikelgrundlage nähme, dürfte das dann ebenfalls nicht hier rein?

      Herzlichst

      Tarja aka AnaSzui

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      • berlinerin? – in gewisser weise mittlerweile ja. immerhin lebe ich hier länger als die hälfte meines lebens – und der anteil nimmt tag um tag zu.

        der berliner lebt in berlin – ausgenommen der rudower und der zehlendorfer. der rudower fährt zum hermannplatz, wenn er in die stadt will. und der zehlendorfer – der hat die bank und den hörgeräte-akkustiker am teltower-damm… wenn beide das richtige gearbeitet haben, dann fährt der zehlendorfer vielleicht auch mal in die oper. oder ins kadewe, oweh!

        der kiez ist eine stadt im kleinen. und etwas sehr spannendes. denn in meinem kiez am mariannenplatz zb ist allemal mehr los als in einer kleinstadt wie darmstadt oder schwäbisch hall. wenn ich schicke leute gucken will, fahre ich mittlerweile in den bergmann-kiez – das ist auch x-berg aber dennoch eine andere welt (vor 10 jahren war es auch so, aber anders). in anderen bezirken ist das mit den kiezen ähnlich … wobei allerdings die kieze in den alten wie neuen bezirken von ehemals berlin hauptstadt der ddr für mich als wessi fast wenn nicht gar schlimmer als ausland sind. prenzl-berg – na ja, das nähert sich dem bergmann-kiez an, jedenfalls im kollwitz-platz-kiez.
        über schöneberg weiß ich so gut wie nichts. aber ich weiß, über welche brücken ich nach dahlem und wieder zurück radle. und dass der crelle-kiez beim durch-radeln lust macht auf mehr…

        meine töchter wiederum, geborene berlinerinnen, erleben und erzählen das anders. weshalb eine stadt-tour mit den beiden eine andere wäre als mit mir. eine ist mit einem knaben aus pankow verbandelt, der nun in friedrichshain wohnt – mit dem wäre es noch mal anders…. diese vier bis fünf personalen stadt-ge-schichten zusammengenommen wären schon fast ganz berlin, zehlendorf inklusive.
        diesen vier bis fünf stadt-lagen gemeinsam wäre, dass wir alle zur wochenend-frische mal nach tegel-ort führen, um im fließ bis frohnau zu wandern – ausgenommen vielleicht bruno aus pankow, kann sein, der wandert woanders (als ossi konnte der nämlich ins umland!)

        so – und nun muß ich mal noch fix in die frankfurter allee! bevor ich, zurück am kanal, den kaffee nehme..

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      • ebenfalls viel spaß bei auferstehung und sonstigen osterbräuchen!

        allerdings: nur dort zu wohnen? leben! und das ist/erscheint vielleicht auch mal konfus. ist es aber nicht, meistens jedenfalls…

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  2. Mamamia! Ich revidiere meine obige Äußerung dahingehend, dass es sich, zumindest teilweise, um eine Mischung von s.de und n.de handelt. Prädikat: Bestenfalls „hm“.

    Tja, es gibt Situationen, die durchaus geeignet sind, sich vorzustellen, was denjenigen, der Texte für die Beschriftung für Klopapier-Rollen entwirft, dazu bewegt hat, sich für diese Form der Pub(/ps)likation zu entscheiden … Dann kann er wenigstens sicher davon ausgehen, dass seine Worte manchen Menschen am (mit Verlaub) Arsch vorbei gehen und er sich somit nicht mit ihnen und ihren Elaboraten beschäftigen muss.

    Dieses stete Gejammere darüber, dass Menschen ihre erfolgreichen Blogs auch anderenorts verlinken, ist mir nur dadurch erklärbar, dass es jene selbst nicht auf die Reihe bekommen. Anderenfalls wären sie ausgelastet genug und hätten überhaupt keine Zeit, sich dahingehend mit den Worten Anderer und deren Präsentation in der oftmals gezeigten Form zu beschäftigen.

    Sei’s drum. Wer sich in die Öffentlichkeit begibt, wird in ihre gefeiert bis geprügelt. Es wird immer Solche und Solche geben. Mit wem man umzugehen gewillt ist, kann man sich ja zum Glück aussuchen.

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    • selbstverständlich dürfen Sie auf Ihrem blog bloggen was Sie bloggen wollen. und da Sie’s zum kommentieren freigaben, kommentierte ich … darf ich das nicht oder nur in bestimmter form?
      mein obiges kommentieren tat ich auf die schnelle, nachdem ich den ganzen summs (bei zeit-online) mehr oder weniger durchgelesen hatte. deshalb ist vielleicht nicht deutlich geworden, was ich meinte. also hole ich es nach: mich störte, dass Ihre replik=offener brief auf herrn S. replik zu Ihrerm leser_in-artikel das, worum es eigentlich hätte gehen können, völlig verließ. nämlich den austausch darüber, wie verwirrend und mißverständlich unterschiedlich unterschiedliche menschen bährlin durchwandern, erleben, und dies und was ihnen dabei durch den kopf geht an andere, ein mehr oder weniger bekanntes publikum, weitergeben. stattdessen bekam herr S. etwas ad hominem ab, was er nur zum eher kleineren teil verursacht hatte. nämlich, so jedenfalls mein eindruck, hier Ihren sehr verständlichen ärger über einen gewissen herrn P., der sich nun ja auch eine denkpause genommen hat, wie mir berichtet wurde (und von der ich denke, dass sie ihm bestimmt nicht schaden wird – ob sie ihn weiterbringt, ist eine andere frage).
      wäre es nun hier wieder um die so unterschiedlichen stadt-innen-wie-außen-an-und- einsichten gegangen, hätte ich nichts kritikwürdiges daran gefunden. sondern konstatiert, dass es wieder um die sache geht. zu der ja wirklich einiges zu sagen ist – auch von herrn S. übrigens.

      ach ja … von herrn S. ist immer eine entschuldigung zu erwarten, von herrn P. dagegen kaum. anders gesagt: herrn S. fertigzumachen bedarf keiner großen anstrengung. weshalb ich – so janz persönlich – es angemessener gefunden hätte, wenn Sie sich weiter an der P-schen hartleibigkeit abgearbeitet hätten.

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    • „mir kommt es so vor, als seien Sie da in der für Sie gerade falschen stadt gewesen“

      Genau damit treffen Sie den Nagel auf den Kopf. Diesen zwei Wochen Berlin, gingen 2 Monate Schwäbisch Hall Aufenthalt voraus. Noch nie habe ich mich irgendwo derart wohlgefühlt. Meine Ankunft in Schwäbisch Hall fühlte sich an, wie nach Hause kommen. Seit ich dort wieder weg bin, fühle ich eine große Sehnsucht in mir. Vermutlich konnte ich deshalb bei allem was Berlin mir bot, nur zurückschrecken.

      Prenzlberg hat mir im übrigen ausnehmend gut gefallen, ebenso der Markt in Schönefeld.

      Das der Berliner an und für sich nie seinen Kiez verlässt, habe ich auch schon oft gehört. Ist das eine Art Selbstschutz um sich nicht vom Ganzen erschlagen zu fühlen? Sind Sie Berliner/in und können Sie mir die Frage beantworten?

      Zum Thema unfreundliche Menschen – da muss ich im Nachhinein sagen, es geht noch schlimmer als Berlin. Letztes Jahr bin ich vier Monate zwischen Essen und Oberhausen gependelt und was ich da jeden Tag in Bus und Bahn erlebt habe war gruselig. Beispielsweise konnte ein Fahrgast dort, der offensichtlich nicht ortskundig war, in der S-Bahn fragen ob die nächste Haltestelle „soundso“ sei – er bekam keine Antwort.
      Da bin ich dann aufgestanden und habe für den Herrn mit Familie auf dem Netzplan nachgeschaut. Es gibt Dinge, die werde ich nie verstehen.

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      • Lieber Herr S.,

        so leicht sind Sie zu erzürnen? Meine liebe Freundin Jana, saß während ich den Artikel schrieb, in Berlin neben mir und hat sich köstlich amüsiert, obwohl sie Berlinerin ist und Berlin lebt.
        Sie hätten meinen Artikel mit einem Augenzwinkern lesen müssen, aber das konnten Sie ja nicht wissen und haben es eben in den falschen Hals bekommen.

        Mich widerum erzürnte es, dass Sie meinen Artikel zerpflückten und daraus etwas machten, das mit meinem so nichts mehr zu tun hatte und Anspielungen enthielt, die ich so nicht stehenlassen konnte.
        Vielleicht hätte auch ich mit einem Augenzwinkern lesen müssen?
        Ich denke aber wir beide haben das mittlerweile geklärt und sind uns nicht feindlich gesonnen – Was meinen Sie?

        Viel viel schlimmer empfand ich die Reaktionen auf meinen Brief an Sie.
        Zig Kommentare, so gut wie Nichts zum eigentlichen Thema, dafür viele Schüsse unter die Gürtellinie und immer wieder mein Blog als Thema.
        Versuchen die die Kommentare dort, mal losgelöst davon zu lesen, das wir einen Disput hatten und sagen Sie mir ehrlich – Empfinden Sie das noch als „normal“?

        Ihnen wünsche ich ebenfalls einen schönen Ostersonntag.

        Herzlichst
        Tarja aka AnaSzui

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  3. schock schwere not – es ist nicht zu glauben, was manche leute sich so rausnehmen, um damit im nachgang noch ihre stellung symbolisieren zu können. naja, für den herrn ist es in diesem fall mächtig nach hinten losgegangen …

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    • Sie dürfen. Sonst hätte ich Ihren Kommentar ja auch einfach löschen können, was ich persönlich aber albern gefunden hätte.

      Glauben Sie mir, das Abdriften im Zeit-Online-Thread hat mich ebenso gestört. Um ehrlich zu sein, wusste ich zunächst nicht mal recht wie mir geschah.
      Ich hatte ja mit einigem gerechnet, aber nicht damit. Den Verlauf der Diskussion habe ich dort ebenso wenig bestimmt, wie hier.
      Die Menschen kommentieren, was Ihnen persönlich auffällt und das war hier das Verhalten der Kommentatoren im Thread drüben gewesen. Ich sehe es auch gar nicht so, das in erster Linie Herr S. die bösen Kommentare bekam. Vielmehr ging es um die dortigen Kommentare in meinem Thread im Gesamten.
      Geärgert habe ich mich nicht nur über Herrn P. in dem Zusammenhang, sondern auch über Frau KC. und Frau G. Alles in allem eine sehr unschöne Geschichte.
      Von mir aus können wir gern über die Sache ansich diskutieren, wobei ich meinen Berlinartikel in erster Linie gar nicht als „normalen“ Reisebericht werte, weil dort viel Persönliches einfloss, was man wohl missverstehen kann. Wie beispielsweise mein Scherz mit dem Zoobesuch.
      Nichts desto trotz können wir uns gern dazu austauschen. „Drüben“ wird das vermutlich nicht mehr möglich sein.

      Mit Herrn S. ist die Geschichte im übrigen geklärt, denke ich und wir haben zu einem normalen Umgang gefunden.

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  4. manche mögen mit herrn S. nicht so gut klarkommen, andere wechselhaft, und noch andere ihn einfach meiden. das ist das eine. das andere ist: wer mag, darf sich an ort und stelle mit ihm auseinandersetzen – alos im zeit-forum. dortiges aber nach anderswo zu zerren und herrn S. dort noch mal den löwen vorzuwerfen … das mag für’s ego gut sein. aber ich find’s leicht anrüchig bis erbärmlich.

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