A taste of red from your open lips

~ Musiklink ~ Covenant – We stand alone

anarosetextsw600

Zeit-Online Veröffentlichung
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Ein Kommentar

  1. Den Ton zu treffen, ist schwer. Die Nuance bringt das komplexe Gebilde der Zeilen ins Gleichgewicht. Oder zum Absturz. Gedichte sind m.E. immer Grenzerfahrungen. Um über uns selbst mehr zu erfahren, müssen wir täglich neu an diese Grenze geraten.

    Ihnen ist dies mit „A Taste of Red…“ hervorragend gelungen. Wenn es nicht zu intim wäre, würde ich nach Alter, Erfahrung und Beobachtungen fragen. Aber ich frage auch deshalb nicht, weil ja die Verse Auskunft geben sollen. Nicht „das Fräulein vom Amt“. 😉

    Gern würde ich Sie aber ermutigen, weiter zu schreiben. Gedichte haben es immer schwer. Hier im Forum kann man sehr angenehme, aber auch sehr unangenehme Erfahrungen mit Userinnen und Usern machen.

    Nochmals – und ohne Schmäh – sei’s gesagt: Kompliment! Und bleiben Sie fleissig!

    hagego
    17. April 2009

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