EduCamp – Zweiter Tag

Am zweiten Tag gab es natürlich wieder Gutscheine für Kaffee/Tee, sowie für die Mensa (die ich diesmal auch genutzt habe und begeistert war), sowie Getränke, frisches Obst etc.

Vom ersten Tag hatte ich eins auch gelernt – Sobald die Sessionvorstellung begann, hab ich meinen Block rausgeholt und mitgeschrieben und auch gleich vor die ein Sternchen gemacht, an denen ich eventuell teilnehmen möchte.

Den Tag zuvor hatte ich Mühe auf dem Plan wiederzufinden zu welchem Thema ich eigentlich wollte.

Fangen wir mal an:

* – „3D Virtuelle Welten“

* – „Hochschulen in Second Life

* – „Twittdactic (Es geht auch anders)“

* – „Beratung in virtuellen Welten“

* – „Kollektive Intelligenz

* – „Kommunikation mit Intuition

* – „Bottom up/Top down Lernen

* – „Heuschrecken (Ökonomisierung in der Bildung)

* – „Virtuelle Welten (Fortbildung)“

– „Game based Learning Praxis

* – „Web 3.0 Semantisches Web

* – „Portfolio Paradox

– „Food for the masses

– „Stadtwikis

– Schulentwicklung im Web2.0

* – „Interaktive Tafeln – Unterichtsgestaltung

– „Forschungsmethodik“

* – „Open education Resources” (Student generated content)

– „Open Access publizieren

– „Neue Tagungsformate“

– „Twitter“

– „Medienpädagogisches Manifest

* – „Neues PlugIn für WordPress“

Ich glaub ich muss nicht erwähnen, dass ich die Qual der Wahl hatte und natürlich nicht bei allem dabei sein konnte.

Der nach der Vorstellung ausgehängte „Stundenplan“ sah wie folgt aus:

Zunächst die auch im Nachgang heiß diskutierte Podiumsdiskussion (Fishbowl)  um 11 Uhr zum Thema „Das Internet – ein Bildungsraum?“

Zum Beispiel hier: „Educamp Hamburg, @Mons7 und bottom-up guerilla.“

Für mich war die Diskussionsrunde einerseits sehr spannend, aber stellenweise auch verwirrend, weil sehr wenig Zeit und sehr viel Stoff aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Klasse fand ich, dass man zeitgleich an einer Wand Themenrelevante Tweets an einer Twitterwall mitlesen konnte.

Stichpunkt dazu:

– Ist Twitter für Lernen und Wissen einsetzbar?

– Internet kann Bildungsraum sein!

– Problematik: „Allmacht“ versus „jetzt wird alles schlecht, zurück zur Buchkultur“

– Die Bildungsschere wird größer.

– Subjektive Sinnhaftigkeit <-> Selbstverschuldete Unmündigkeit

– Geschichtliche Errungenschaften nicht wegschmeißen zu Gunsten von Neuem

– „Eine virtuelle Geige ist kein Ersatz für eine Holzgeige“ (Mir sehr aus dem Herzen gesprochen 😉 ) -> Neues als Ergänzung und nicht als Ersatz.

– Nicht das Lernen ist neu, sondern wie über Lernen gedacht wurde war verkürzt

– Das Internet ist kein Lernwerkzeug – Es enthält Lernwerkzeuge.

– Formales/Informelles Lernen

– Schule muss sich öffnen und die Welt rein lassen.

– Die Hypes werden irgendwann Alltagsverständnis/Mainstream werden.

– Übergangsgesellschaft – Welche sind wir jetzt und welche wollen wir werden?

– Kontrolle & Nachzertifizierung

– Lernende nehmen sich einfach ihren Bildungsraum (Autodidaktik)

– Wie können Lehrende Kontrolle über die Bildungsräume und deren Inhalte haben?

– Potentiale nutzen – Risikopotentiale im Auge behalten

Besonders beeindruckt hat mich, wie wohl viele andere auch, der Auftritt von Mons7 , die kaum dass sie in der Fishbowl stand, sich nicht wie die anderen setzte, sondern erst mal diverse Menschen im Publikum mit Fingerzeig als ihren persönlichen Bildungsraum ansprach. Das war erfrischend und energetisch und ich bewundere das.

13 Uhr: „Lehren und Lernen in 3dimensionalen virtuellen Welten UND Neues Lernen in virtuellen Welten“

Stichpunkte dazu:

– IBM Studie / World of Warcraft

– Wo fängt virtuelle Welt an?

– „Olfaktorisches Internet“

– Fokussierung auf einen Sinn (Sinnesarmut)

Beratung in virtuellen Welten am Beispiel Second Life

– Coaching über den Wolken oder am virtuellen Kamin

14 Uhr: „Campus Hamburg in 3D (Ideen-Projekte-Ressourcen)“ von Hanno Tietgens

Meine Gedankensplitter:

Oldschool
Foto von adesigna

– mhmk (Macromedia Hochschule für Medien & Kommunikation) –  Andreas Heebel Seeger

iPhone App Second Life

Hafencity Uni (existiert so nur auf dem Papier)

„Amorph“

– „Cloud Computing

– „Carbon footprint eines Avatars“

Genom Island

Open Sim – Tal der Könige / Stonehenge

– Imperid America für Medizinstudenten (Konnte ich bei Google leider nichts zu finden)

Democracy (New York Law School)

Peer to Patent

VHIL (Virtual Human Interaction Lab – Stanford University)

Witzig fand ich, dass mir ein Teilnehmer gesagt hätte, er fände es echt coll, dass ich ganz old school mit Block und Stift Notizen machen würde. 😀

15 Uhr „Open Education“

Auf die Liste wartet jemand glaube ich am meisten. 😉

PaperC

Open Access

Open educational Resources

Freeing the textbook

E-Learning an der TU Darmstadt

Wikiversity – Lernen und Lehren

– knowledgebay.de

– Live-Mitschnitte Vorlesungen

Peer to Peer University

Learning Technologies Center

The Cape Town Open Education Declaration

– Das ZUM-Wiki ist eine offene Plattform für Lehrinhalte und Lernprozesse

Lernen aus der Geschichte

18- 24.10.2010 Open Access Week

Mit all dem im Detail könnte man wochenlang einen Blog füllen …

Hier geht´s zum Fazit

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2 Kommentare

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