11 Fragen an Ana

Dann wollen wir mal aufgrund der Nominierung ein paar Fragen beantworten:

1. Wie sieht ein perfekter Tag für Dich aus?

Gibt es DEN perfekten Tag? Ein perfekter Tag kann für mich voll von wunderbaren Erlebnissen sein, oder aber auch ein ganz entspannter, ruhiger Tag. Er kann allein mit mir sein, oder mit meinem Liebsten, oder Freunden, Familie.
Ich kann jetzt also nur einen als Beispiel aus meiner jetzigen Gefühlssituation heraus beschreiben: (Zeitraffer und halbwegs jugendfrei)
Du weckst mich mit Küssen auf, wir haben Sex, bleiben noch liegen, genießen die Sonne, die durch das Fenster reinscheint. Du gehst duschen, ich koche Kaffee und bereite den Frühstückstisch vor. Du kommst aus dem Bad, küsst mich und gehst Dir schnell was anziehen, während ich mir Zähne putze. Wir frühstücken entspannt bei Musik und während Du den Tisch dann abdeckst, flitze ich schnell unter die Dusche.
Als ich aus der Dusche komme, klaust Du mir das Handtuch auf dem Weg und wir haben wieder Sex. Ich zieh mich an und wir gehen raus an die Elbe, das Wetter genießen. Toben mit dem Hund über den Strand. Gehen irgendwann ein Fischbrötchen und Bier holen. Hinsetzen, Schuhe aus, Füße in den Sand graben, quatschen, lachen, schweigen, knutschen. Wir wollen hier noch nicht weg, weil es so schön ist, beschließen spontan den Kreis zu erweitern, schreiben allen die wir dabei haben wollen, oder rufen sie an, organisieren Brennholz, der Hunde freut sich. Die ersten tauchen auf, bringen Grill, trinken, Musik, Fackeln und Decken mit. Es wird ein schöner Nachmittag/früher Abend. Irgendwann gehen wir nach Hause, kuscheln uns noch ein bisschen auf dem Sofa zusammen und schauen irgendwas. Der Hund schläft freudig erschöpft schon und wir sind auch langsam müde und gehen rüber ins Bett – den Rest bekomme ich jetzt nicht auch noch jugendfrei hin, sorry ….

2 . Welche Macken, Tics, Marotten hast Du?

Wer genau legt eigentlich fest was Macken, Tics und Marotten sind? 😛
Ich mag bunt geringelte Socken, gern auch an jedem Fuß eine andere davon. Ist das eine? Ich sitze gern auf dem Boden. Ich könnte mit dem Inhalt meiner Tasche spontan auswandern. Ich erröte, wenn mir etwas peinlich ist. Ich hinterfrage Alles (Danke Papa und dass meine ich ernst!). Achja! Schlimmste Macke, wenn man das so nennen darf (gell. Tristan?), ich recherchiere Alles was ich nicht kenne und/oder mir nicht sofort klar ist. Meinen Fund als ich recherchierte was überhaupt Macken sind, möchte ich euch nicht vorenthalten, da ihr sicher genauso gerne lacht wie ich:
http://spleen24.tumblr.com/ Gibt es auch ein Buch von ( http://www.amazon.de/dp/3548375774/?tag=schlecsilber-21 ). Zitat Jan Böhmermann: „Ich will ein Kind von diesem Buch!“ 😀
Und grad wird mir eine andere Macke bewusst – Kurzhalten ist wohl nicht so meins. ^^
P.S.: Von einer Frage hierher zurückspringend, neue Macke entdeckt: Ich nutze gern Emotiocons oder Emotionen in **, nur um sicher zu gehen, dass man auch wirklich versteht wie ich was meine.
P.P.S.: Nach Telefonat festgestellt, dass ich vergessen habe zu erwähnen, dass ich ein Klugscheißer bin.

3. Weißt du wer du bist?

Die meiste Zeit schon. Manchmal mehr, manchmal weniger, manchmal zweifle ich daran. In letzter Zeit beschäftige ich mich viel mehr damit und finde immer mehr zu mir. Glaube ich.
Wer ich bin würde den Rahmen sprengen und war zum Glück ja auch nicht die Frage.

4. Glaubst Du, dass Du so etwas wie eine Lebensaufgabe hast, worin siehst Du diese?

Ich glaube meine Lebensaufgabe ist, genau das herauszufinden, zu lernen, zu wachsen und so viele wie möglich daran teilhaben zu lassen und glücklich zu machen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Stillstand Tod bedeutet.

5. Wenn Du eine Entscheidung, ein Verhalten, eine Äußerung Deiner Vergangenheit verändern könntest, würdest Du das tun? Welches Ereignis würdest du verändern, wie und warum?

Eine? Das wäre dann wohl sowas wie ein Tropfen in eine Tonne. Wenn, wären es wohl mehrere Entscheidungen, Verhalten, Äußerungen. Wenn ich es auf eine beschränken müsste, dann wäre es wohl, das Leben so zu leben als sei es eine Generalprobe und nicht schon die Aufführung.

6. Du hättest 3 Wünsche frei. Was würdest du dir wünschen?

Hapüh … Echt jetzt? Das ist dann wohl die Stelle, an der ich brav was von Weltfrieden und so schreiben müsste, so ganz politisch korrekt.
1. Gesundheit für alle die ich liebe und mich
2. Zufriedenheit für alle die ich liebe und mich
3. Ok, reicht doch noch für Weltfrieden

7. Welches Thema hat Dein Blog und aus welchem Grund hast Du angefangen zu bloggen?

Mein Blog hat nicht DAS eine zentrale Thema und wenn überhaupt, dann mein Leben, was mich ausmacht und beschäftigt. Es ist kein Fashion-Blog, kein Food-Blog, kein Tagebuch, kein Social-Media-Blog, keine Ansammlung von Zitaten oder Fotos, ich leg mich doch so ungern fest, weil es soviel Spannendes gibt.
Es geht um alle Bereiche, die mir in irgendeiner Form wichtig sind – Support von Freunden aus Musik und jeder anderen Kunstform, meine „Kunst“ oder was ich dafür halte, Ernährung, Fitness, Selbstfindung, Achtsamkeit, Zeitmanagment und und und …
Angefangen habe ich als eine Form der Selbsttherapie und sehe das immer noch teils so. Der/Das Blog hilft mir mich zu fokussieren, bei mir und meinen Zielen zu bleiben und mich weiter zu entwickeln.

8. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?

Im schlechtesten Fall, ist Alles nur für mich, aus oben genannten Gründen, vielleicht interessiert es sogar noch jemanden und/oder hilft beim Support, im besten Fall reißt es mit und inspiriert. Wenn das geschieht, hoffe ich, dass diejenigen mich durch Austausch und Reaktion ebenfalls inspirieren und eine Win-Win-Situation entsteht.

9. Woher nimmst Du Anregungen für neue Beiträge auf Deinem Blog?

Von überall! Aus Gesprächen mit Freunden, beim Lesen, ob im Netz oder Büchern, aus Erlebnissen – eigenen, oder von anderen – Alles was um mich herum und in mir passiert, kann ein Auslöser für einen neuen Beitrag sein. Sogar ein Duft, oder Ein Lied, wenn ich irgendwo längs gehe.

10. Buch oder eBook?

Kommt drauf an. Sachliteratur darf auch gern digital sein, alles andere bitte zum Anfassen und dran riechen. Da bin ich ein wenig old-school. Das meiste was schriftlich aus mir raus kommt, kommt auch zunächst auf Papier, bevor es digitalisiert wird.

11. Was ist besser: Ein Film, über den man lachen kann oder ein Film, bei dem man weinen muss?

Da gibt es für mich kein besser oder schlechter, sondern nur passende Zeitpunkte und Emotionen. Es gibt Momente, da brauche ich einen Film zum Lachen und Momente, da möchte ich tiefer in die Gefühlswelt eindringen. Das ist wie mit so Vielem im Leben. Nicht jeder Tag ist gleich. Mal ist einem nach Tiefgang und 5 Sterne Menü, mal nach flach und Fastfood.

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